5/19/2009

Dübendorfer Schädel

















Hi. Ich möchte an dieser Stelle über ein rätselhaftes Phänomen berichten, welches sich im Sommer vergangenen Jahres (2008) im Wald zwischen Dietlikon und Dübendorf ereignet hat. Es handelt sich um ein dokumentiertes Phänomen, welches anhand der fotographischen Beweise nicht widerlegt werden kann.
















Kommt man von Dietlikon her, kann man in etwa so in den Wald hinein blicken, wenn man über der Autobahnüberführung steht. Etwa 100m weiter befindet sich das Erschreckende.
















Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein 
ganz normaler Fleck, erscheint bei genauerem 
Betrachten als Totenkopf.
















Hier ist der Totenschädel perfekt zu erkennen. Wohl bemerkt wurde dies nicht absichtlich auf dem Trottoir gefertigt. Hier die erstaunliche Geschichte hinter dem Phänomen.


Vor langer Zeit ging ich, der Graz, mit meiner Gitarre durch diesen Wald. Geht etwas schneller als der Bus, dachte ich mir. Mit meiner Gitarre und dem Bier ging ich also mitten in der Nacht in diesen bekackten Wald hinein. Und dann geschah dass, was alle vermutet haben und was am naheliegendsten ist. Der Boden ging auf und der Teufel selbst erschien. Stinksauer und fünf Meter gross stand der Satan vor mir und forderte mich zu einem Rock Battle. Ich zog meine Gitarre und schredderte, was das Zeug hielt. Der Teufel, mit tausend Fingern spielend, bot mir die Stirn und zwang mich zu extremen Massnahmen. Da der Kerl fünf Meter gross ist, setzte ich zu einem gezielten Kopfstoss in seinen Sack an. Voller Wut und Schmerz sackte der Teufel zusammen und ich konnte entkommen.

Wers nicht Glaubt, kann die Stelle, wo er zur Hölle zurückkehrte noch heute anhand des Totenkopfes erkennen.



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